• Versorgung einer chronischen Wunde mit modernen Wundversorgungsprodukten

    Eine phasengerechte Wundversorgung nutzt Patienten und lindert deren Leid. Die Leitlinien der Fachgesellschaften empfehlen ausdrücklich moderne Verbandmittel. Die Überlegenheit der hydroaktiven Wundversorgung ist in Studien belegt. Wichtig für den Vertragsarzt: Verbandmittel sind Medizinprodukte und keine Arzneimittel. Sie können zu Lasten der GKV verordnet werden, fallen jedoch unter die Richtgrößen (Budget).

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  • Verbandmittel sind Gegenstände einschließlich Fixiermaterial, deren Hauptwirkung darin besteht, oberflächengeschädigte Körperteile zu bedecken, Körperflüssigkeiten von oberflächengeschädigten Körperteilen aufzusaugen oder beides zu erfüllen. Die Eigenschaft als Verbandmittel entfällt insbesondere nicht, wenn ein Gegenstand ergänzend eine Wunde feucht hält. Erfasst sind auch Gegenstände, die zur individuellen Erstellung von einmaligen Verbänden an Körperteilen, die nicht oberflächengeschädigt sind, gegebenenfalls mehrfach verwendet werden, um Körperteile zu stabilisieren, zu immobilisieren oder zu komprimieren. (Quelle: Sozialgesetzbuch Fünftes Buch, § 31, Absatz 1a)

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  • Es halten sich etliche Vorurteile rund um die Behandlung chronischer Wunden. Was ist dran an folgenden Mythen: Wunden brauchen Luft? Hydroaktive Wundauflagen sind teurer und bieten keinen Nutzen? Hydroaktive Wundauflagen lösen Allergien aus?

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